|
|
Freizeitspaß und Sport
Durchgeführte Touren 2011
|
Datum
|
Streckenverlauf
|
|
16.10.11
|
Volkswandertag 2011 in Borsum
Leider nur vier Wanderfreunde haben den Weg zum Volkswandertag nach Borsum
gefunden. Die gut organisierte und ansprechende Veranstaltung hätte von unserer Seite
her eine bessere Beteiligung verdient gehabt.
Nach der Begrüßung durch Veranstalter und Sponsoren war um ca. 10:00 Uhr Abmarsch
der Wandergruppen. Wir hatten die 13 Km. Strecke ausgewählt. Nach dem wir den Ort
durchquert hatten ging es auf ansprechendem Weg durch das Borsumer Holz zum
Sportplatz Asel und weiter, nach Überquerung der B 494, zum Naturdenkmal "Aseler
Eiche". Von diesem gewaltigem Baum aus führte uns der Weg zur Paltrockmühle
(Windmühle bei Asel), wo der erste Verpflegungspunkt aufgebaut war.
Auf gleicher Strecke ging es nun zurück bis zum Borsumer Wald. Hier wurde nun nach
rechts abgebogen, um durch die Feldmark über Hönnersum zur Machtsumer Windmühle
zu gelangen. Dort war die 2. Imbiss-Pause. Frisch gestärkt ging es die letzten 2 Km. zum
Ausgangspunkt unserer Wanderung zurück. Dort warteten eine gute Auswahl an Speisen
und Getränken darauf verzehrt zu werden.
|
|
11.09.11
|
Radtour Rund um den Kanstein
Pünktlich um 10:00 Uhr starteten insgesamt 8 Radlerinnen und Radler am Sportheim,
um den Kanstein zu umrunden. Entgegen der ursprünglichen Planung radelten wir nicht
über Dunsen und Esbeck, sondern über Sehlde nach Benstorf. Hier holten wir Christa
als unsere wegkundige 9. Mitfahrerin ab. Von Oldendorf führte uns der Weg durch die
Feldmark, am Salzhemmendorfer Sportplatz vorbei, an der Saale entlang zum Flecken
Salzhemmendorf. Hier wurden wir auf uns unbekannten Wegen durch den Ort geführt.
Auf dem neu angelegten Radweg fuhren wir nun bis zum Abzweig Ockensen. In
schneller Abfahrt sausten wir in den Ort hinunter, um dann der Saale aufwärts nach
Wallensen zu folgen. Hier führte unser Weg durch den verkehrsberuhigten Teil des
Ortes zum Thermal- und Solebad, an der Bergmannssiedlung vorbei zum Waldhotel
Humboldt, wo Stärkung und Durstbekämpfung angesagt waren.
Weiter fuhren wir durch den Wald, am Campingplatz vorbei, zum Humboldtsee. Nun
galt es den kleinen Gang einzulegen, denn es ging bergan bis wir auf die B 240 kamen.
Dieser folgten wir nach Weenzen und weiter den Berg hinauf nach Marienhagen, wo es
in schneller Abfahrt durch den Ort in Richtung Eime ging.
Wir haben alle unser Ziel noch vor den ersten Regentropfen erreicht und die
Fußballinteressierten waren auch noch rechtzeitig zum Spiel unserer 1. Herrenmannschaft
in Banteln.
|
|
07.08.11
|
"Radweg zur Kunst" Teil 2 Bad Salzdetfurth nach Bad Gandersheim
6 Radler machten sich in Eime um 9:10 Uhr auf den Weg zum Bahnhof Elze, wo Sylvia
und Kalli zur Gruppe stießen. Mit der Eurobahn fuhren wir über Nordstemmen ( hier
stiegen Ulrike und Heiner zu und komplettierten die Gruppe) nach Bad Salzdetfurth-
Solebad. Die ersten fünf haben dort den Zug verlassen, während der Rest der Gruppe die
sich schließende Eisenbahntür nicht mehr aufbekam und bis Salzdetfurth fahren durfte.
Dank Handy haben wir uns aber bei der Saline schnell wieder zusammen gefunden.
Nun führte uns die Wegausschilderung immer an der Lamme entlang bis nach
Wehrstedt. Hier war ein Zwangsstop angesagt. Kalle hatte sich eine Reißzwecke in den
Reifen gefahren und mußte den Fahrradschlauch auswechseln. Weiter führte die Strecke
durch Östrum und Bodenburg, an Sehlem, Harbansen, Netze und Graste vorbei nach
Lamspringe. Die hier geplante Getränkepause wurde mangels geeigneter Gastronomie
verschoben, so das sich unser Aufenthalt auf einen Blick in die Klosterkirche und einen
kleinen Rundgang durch den Klosterpark beschränkte.
Nun begann der schönste Teil unserer Radtour. Auf der asphaltierten ehemaligen
Bahntrasse fuhren wir durch schöne Landschaft bei leichtem Gefälle den Skulpturenweg
bis nach Bad Gandersheim, wo wir unseren Körpern wieder die verbrauchte Energie
zugeführt haben. Weiter radelten wir bis nach Kreiensen, um von dort aus mit den
Metronom die Heimfahrt anzutreten.
|
|
10.07.11
|
"Radweg zur Kunst" Teil 1 von Sarstedt nach Bad Salzdetfurth
Für die 12 Teilnehmer begann die Radtour zunächst mit der Fahrt im Metronom ab
Banteln um 9:53 Uhr nach Sarstedt. Von dort an wurde in die Pedale getreten. Der Weg
führte bis kurz vor die ICE-Strecke, links ab weiter an den Giftener Seen vorbei, durch
den Ort Giften in Richtung Ahrbergen. Vor dem Ort ging es nach rechts zum
"Kalimandscharo", der Abraumhalde des ehemaligen Kaliwerkes "Siegfried", und
weiter nach Giesen, wo wir dann in das Tal der Innerste radelten. Immer am Flüßchen
entlang ging es durch Himmelsthür und Hildesheim weiter bis zum Hohnsensee, wo wir
uns im "Noahs" eine erste wohlverdiente Pause genehmigten.
Erfrischt radelten wir weiterhin immer an der Innerste entlang, durch Marienburg bis
nach Groß Düngen. Dort mußten wir das Innerstetal verlassen um in Klein Düngen in
das Lammetal abzubiegen. Durch Wesseln führte nun der Radweg weiter zum Endpunkt
unserer 1. Etappe, den Bahnhaltepunkt Bad Salzdetfurth-Solebad. Nach geradelten 32
Kilometern (ab Sarstedt) konnten wir auf der Terrasse der nahegelegenen Gaststätte
"Witwe Bolte" entspannt die geschaffte Strecke revue passieren lassen. Einstimmige
Meinung war, daß es eine sehr schöne Tour war. Besonders gefallen haben die gute
Beschaffenheit der Wege, fast immer weit ab von den Hauptverkehrsstraßen, und die
ungewohnten Ansichten in Himmelsthür und Hildesheim vom Radweg aus. Die
Rückfahrt erfolgte bis Elze problemlos mit der Eurobahn und weiter mit dem Fahrrad
heimwärts.
|
|
15.05.11
|
1. Sieben-Berge-Wandertag zum 100jährigen Jubiläum des TSV Rheden
Leider nur mit 6 Personen konnten wir an dieser gelungenen Veranstaltung des TSV
Rheden teilnehmen. Kurz nach 9:00 Uhr starteten wir, nach dem wir einen Streckenplan
und weitere Informationen erhalten haben, am Sportplatz Rheden zu unserer
Wanderung. Wir hatten uns für die blau markierte, etwas kürzere Wegvariante
entschieden.
Zunächst wurden wir von den blauen Markierungen durch den Ort bis an
den Fuß der Sieben Berge geleitet. Weiter führte uns die Wanderung immer an den
Sieben Bergen entlang, mit wunderschönen Ausblicken auf Külf, Ith. Osterwald und
Eime, bis zur Schutzhütte oberhalb von Brüggen. Am dort eingerichteten
Versorgungspunkt wurden wir mit Mineralwasser und Obst versorgt. Durch die
Feldmark wanderten wir auf schöner und abwechlungsreicher Strecke zurück nach
Rheden. Hier haben wir zunächst die Wandermedaille erhalten und konnten uns
anschließend am Kuchenbuffet oder mit Gebratenem und Getränken wieder stärken.
|
|
10.04.11
|
Einmal über den Vogler, von Eschershausen nach Rühle
10 Wanderinnen und Wanderer und ein Hund machten sich kurz nach 9:00 Uhr bei
bestem Wetter mit 4 PKW auf den Weg über Bodenwerder nach Rühle, wo ein Fahrzeug
abgestellt wurde. Weiter ging es nach Eschershausen, zum Startpunkt unserer
Wanderung. 306 Höhenmeter waren zu bewältigen, bis wir auf dem Ebersnacken
angekommen sind. Die Schwindelfreien unter uns, haben auch noch die 123 Stufen auf
den Ebersnackenturm erklommen und wurden für die Anstrengung durch einem
imposanten Ausblick belohnt. Weiter gingen wir den Voglerkamm entlang Richtung
Bodoturm.
Nach ca. 2,5 Kilometern haben wir dann den Kammweg verlassen und sind
Richtung Rühle bzw. Weinberg gewandert. Auf dem Weinberg haben wir nochmals eine
längere Rast eingelegt. Hier konnten wir den herrlichen Blick ins Wesertal genießen, uns
auf den Infotafeln über Flora und Fauna des Gebietes kundig machen, das Denkmal mit
seinem Sandsteinlöwen anschauen oder einfach nur in der warmen Nachmittagssonne
sitzen. Nach dem Abstieg auf einem Zick-Zackweg endete unsere ca. 11,5 Kilometer
lange Wanderung in Rühle. Da im Ort keine Gastwirtschaft geöffnet hatte, haben wir
unseren Abschluß in den Biergarten unter der Königszinne nach Bodenwerder verlegt.
|
|
13.03.11
|
Langenfelder Wasserfall, Klippen am "Hohen Stein" und Süntelturm
Mit sieben Teilnehmern (3 Frauen und 4 Männer) machten wir uns um 9:00 Uhr auf den
Weg zu unserer über 15 Kilometer langen Wanderung durch den Süntel. Nach dem wir
ein Fahrzeug - entgegen der ursprünglichen Planung - auf dem Wanderparkplatz bei
Pötzen abgestellt hatten, ging es weiter nach Langenfeld. Hier wartete ein erster
Höhepunkt der Wanderung auf uns, Niedersachsens höchster natürlicher Wasserfall. Das
Wasser des Höllenbaches stürzt hier 15m in die Tiefe. Der Weg führte uns weiter durch
das Höllenbachtal, dann ansteigend zu einem Parkplatz und weiter zur Baxmannbaude,
welche leider noch geschlossen war. Nun begann der anstrengendste Teil unserer Tour,
der Treppenweg zum Hohen Stein hinauf. Belohnt wurde dieser steile Anstieg über 161
Höhenmeter durch einen fantastischen Ausblick in das Wesertal hinab. Die folgende
Wanderpause hatten wir uns hier wahrlich verdient.
Weiter führte uns der Weg - ohne nennenswerte Höhenunterschiede - etwa 7 Kilometer
weit zum Schlussanstieg auf die Hohe Egge, wo sich auf 437 m Höhe der Süntelturm
befindet. Hier, in der Gaststätte am Süntelturm, haben wir als erstes den Flüssigkeitsund
Kalorienhaushalt unserer Körper wieder in Ordnung gebracht. Nach einer
angemessenen Pause haben wir natürlich auch noch die 107 Stufen auf den Turm hinauf
bewältigt. Da konnten wir den Blick auf Osterwald, Külf und Sieben Berge aus einer
ganz anderen Perspektive genießen. Von nun an ging es nur noch abwärts. Erst den
Turm hinunter und dann die letzten zwei Kilometer hinab zum Parkplatz. Es ging eine
lange aber eindrucksvolle Wanderung zu ende.
|
|
|